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Wie kleine Timeouts für großes Glück sorgen können

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Kleine Timeouts – Wie kleine Timeouts für großes Glück sorgen können. Ein Wort, das seit geraumer Zeit immer wieder in den Mittelpunkt rückt: Achtsamkeit. Aber wie achtsam sind wir heute tatsächlich, sofern es um unsere persönliche „Me-Time“ geht – also um die Zeit, die nur für uns sein sollte? Man will wieder einmal ein gutes Buch lesen, ein neues Gericht kochen oder eine Stunde lang Musik hören – doch das ist, angesichts der vollgepackten Alltag, leichter gesagt als getan.

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Kleine Timeouts – Die Langeweile sollte nicht als Feind gesehen werden

Eine Auszeit ist wichtig. All jene, die sich hin und wieder etwas Ruhe gönnen, steigern nicht nur die Kreativität, sondern laden auch ihre Batterien auf und finden Lösungen für (bislang scheinbar unlösbare) Probleme. So haben britische Forscher etwa herausgefunden, dass Langeweile durchaus auch gesund ist und glücklich machen kann. Wer bislang der Meinung war, Langeweile würde nicht kreativ wie produktiv machen, der lag also falsch.

Vor allem werden sich jetzt Eltern die Frage stellen, ob sie bislang bei der Erziehung ihrer Kinder auf das falsche Pferd gesetzt haben. Schlussendlich will man seinen Kindern immer genug Unterhaltung bieten, weil man „Langeweile vermeiden“ möchte. Zudem ist das sogenannte Nichtstun auch negativ gesetzt – und das bringt man auch den Kindern bei. „Wer nichts macht, der ist ein Faulenzer“. Um nicht faul zu wirken, muss man also ständig etwas machen.

Nun haben jedoch die britischen Forscher im Zuge einer Studie an 40 Probanden herausgefunden, dass es sich hier um Vorurteile handelt, die keinesfalls der Wahrheit entsprechen. Während eine Gruppe eine eintönige Aufgabe erhielt, blieb der andere Teil verschont und durfte sich langweilen. Jene Gruppe, die keine Aufgabe bekommen hat, schnitt sodann im Kreativitätstest, der mehrmals wiederholt wurde, wesentlich besser ab.

Wer bislang der Meinung war, die Kreativität werde nur durch ständige Belastung angekurbelt, der lag also falsch. Jene Region, in der der sogenannte Ideenreichtum sitzt, wird nämlich erst dann aktiviert, wenn sich das Gehirn im Leerlauf oder in der Ruhephase befindet.

Wie findet man heraus, was einem besonders wichtig ist?

Heute fühlen sich immer mehr Menschen gestresst wie auch orientierungslos – das Zauberwort lautet: Askese. Doch handelt es sich hier tatsächlich um einen vielversprechenden Weg? Ja. Mit diversen asketischen Methoden ist es möglich, dass man Dinge ordnen kann, sodass man am Ende herausfindet, was einem persönlich besonders wichtig ist.

Im ursprünglichen Sinn bedeutet Askese „üben“. Es geht einerseits um das Erreichen eines Ziels, andererseits auch um den Verzicht. Betrachtet man die Askese aus traditioneller Sicht, so waren es Peinigungen in einigen religiösen Richtungen – so setzte man sich etwa einer großen Hitze aus. Heute geht es aber nicht mehr um eine Art Selbstbestrafung, sondern darum, dass man Bedürfnisse erkennt und den eigenen Willen stärkt. Auch das kann manchmal ganz schön schwer sein.

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Wer Zeit gewinnen will, der sollte seine Finger vom Smartphone lassen

Wer gerne über https://www.mrgreen.com/de/spielautomaten sein Glück versucht und hofft, einmal den großen Gewinn abzuräumen, der sollte auch über die digitale Askese nachdenken. Ob Smartphone, Tablet oder Laptop – mitunter hilft es, wenn man nicht mehr ständig erreichbar ist und sich von der permanenten Reizüberflutung befreit. Verzichtet man etwa auf sein Smartphone, so wird man feststellen, dass man auf einmal extrem viel Zeit zur Verfügung hat.

Aber auch die Ernährung kann asketischer gestaltet werden. Mitunter kann man auf nicht regionale oder auch auf nicht saisonale wie tierische Produkte verzichten oder auch die Finger von ungesunden Fertiggerichten lassen. Bei den Getränken ist es mitunter ratsam, wenn man sich gegen Koffein wie Alkohol ausspricht und vorwiegend nur Leitungswasser trinkt.

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