Buchvorstellung

IM KERNSCHATTEN DES MONDES VON MARGOT LEE SHETTERLY

(Unbezahlte Werbung)

Im Kernschatten des Mondes – Die unbekannten Heldinnen der NASA von Margot Lee Shetterly – der Klapptext

»Wie konnte ein weibliches Gehirn eine derart analytische Arbeit wie Mathematik verrichten?«

Sie galten als menschliche Computer und ebneten der Menschheit den Weg auf den Mond.

Lange bevor der amerikanische Astronaut John Glenn die Erde in einem Raumschiff umkreisen und Neil Armstrong auf dem Mond spazieren konnte, berechnete eine Gruppe engagierter Mathematikerinnen mit Bleistift, Lineal und Rechenmaschinen die Formeln für die später größten Erfolge der Raumfahrtgeschichte.

Die afroamerikanischen Frauen unter ihnen, die von der Raumfahrtbehörde in den 1930er- und 1940er-Jahren aus Personalnot eingestellt wurden, zählten zu den klügsten Köpfen ihrer Generation. Doch die harschen Bestimmungen der Rassentrennung machten ihnen die Arbeit in der von Männern dominierten Institution, die als NASA zu Weltruhm gelangen wird, doppelt schwer.

Niemand kannte bisher ihre Namen. Erst als Margot Lee Shetterly, deren Vater als Ingenieur ebenfalls dort arbeitete, fünfzig Jahre später von ihnen hört und ihre Geschichte aufschreibt, wird klar: Ohne Dorothy Vaughan, Mary Jackson, Katherine Johnson und Christine Darden wären die Apollo-Missionen nie möglich gewesen.

Ein packendes Buch über die wahren Sterne der amerikanischen Raumfahrt, in der rückständige Rassenpolitik auf technischen Fortschritt trifft.

  • Originaltitel: Hidden Figures
  • Abmessungen: 12.3 x 3.5 x 18.5 cm
  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • ISBN-10: 3959674031
  • ISBN-13: 978-3959674034
  • Herausgeber: HarperCollins (25. Juni 2020)
  • Sprache: Deutsch

Autor Margot Lee Shetterly

Margot Lee Shetterly wurde 1969 in Hampton, Virginia geboren, wo ihr Vater als Wissenschaftler am NASA Langley Research Center arbeitete. 2014 gründete sie The Human Computer Project – eine Online-Datenbank, mit der sie die Mathematikerinnen, die ab Mitte der 1930er-Jahre für die amerikanische Raumfahrtbehörde arbeiteten, ausfindig machte. Mit »Im Kernschatten des Mondes« erzählt sie die Geschichte dieser Frauen – und schrieb damit die amerikanische Raumfahrtgeschichte um. Unter dem amerikanischen Originaltitel »Hidden Figures« wurde das Buch u.a. mit Kevin Costner, Kirsten Dunst und Taraji P. Hensons verfilmt und bei der Oscarverleihung 2017 als »Bester Film« und »Bestes adaptiertes Drehbuch« nominiert, zudem erhielt Ocatvia Spencer für ihre Rolle als Dorothy Vaughan eine Nominierung als »Beste Nebenschauspielerin«.

Im Kernschatten des Mondes

Im Kernschatten des Mondes – meine Meinung!

Das Buch Im Kernschatten des Mondes, was mich sehr interessiert hat, aber das vom ersten Eindruck her. Der Klapptext hört sich gut an und ich musste das Buch Im Kernschatten des Mondes lesen. Aber mich konnte das Buch jetzt nicht erreichen oder überzeugen. Aber vielleicht ist das Buch eher etwas für Menschen, die das Thema interessanter finden und mehr davon abgewinnen.

Die Autorin von Im Kernschatten des Mondes hat im Vorwort ihre persönliche Beziehung zu Langley und dem Thema erklärt. Ihr Vater hatte dort als Ingenieur gearbeitet. Für sie eine normale Sache, die afroamerikanischen Wissenschaftler zu sehen. Als sie dann erfahren, hat das Einige einen heftigen Weg hinter sich haben. Damit hat sie mit ihren Recherchen beschäftigt und es kamen viele schwarze Frauen hervor für den Zeitraum von 1943 bis 1980.

So fängt das Buch Im Kernschatten des Mondes im Jahr 1943 an, als Dorothy Vaughan ihren Dienst in Langley angetreten hat. Es war schwer bedienstete zu bekommen und hat dann auf farbige Frauen zurückgegriffen. Damals gab es die Rassentrennung und das hat vieles an Arbeit bedeutet das zu Organisieren. Ich kann mir kein Bild machen, was es damals bedeutet hat, und bin froh, dass wir das (fast) hinter uns haben. Es ist leider, sodass es immer noch bei einigen gibt. Es war früher noch schlimmer und im Grunde ist das Buch etwas Positives. Denn jeder Mensch ist gleich egal, welche Hautfarbe oder welches Geschlecht hat ist.

Es werden im Buch Im Kernschatten des Mondes Frauen mit einer Biografie vorgestellt, die nicht unwichtig sind in der Geschichte. Und es soll einen auch zeigen, dass jeder was erreichen kann, wenn man will und den richtigen Weg geht. Und man sich nicht so beeinflussen lässt von anderen oder ein Mitläufer wird. Und es gibt eine bekannteste Frau in der NASA, die farbig war, ein gutes Beispiel, das es möglich und auch erwünscht ist.

Ich kann nur sagen, wenn man sich dafür interessiert, dann ist das Buch auf jeden Fall das richtige. Ich habe mich damit vertan und konnte nicht warm werden. Die Autorin hat aber einen fließenden Schreibstil und man merkt, dass sie viel Wissen mit in das Buch gebracht hat.

Für mich leider nichts daher 2 Sterne für Im Kernschatten des Mondes.

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